09.14.08
Rebecca
Gestern war ich mit meiner ältesten Schwester und meinem Schwager in Wien im Raimund Theater beim Musical REBECCA!!! Es war wirklich spitze!!! Super Sänger, eine tragische Liebesgeschichte und wundervolle Musik!!
Fazit: Sehenswert!!!
09.07.08
Just Married
nicht wozu und nicht wofür,
ganz einfach so, ohne wenn und aber,
liebe ich dich so wie du bist.“
R. Federsel
Am 30. August 2008 gaben sich meine Schwester Lucia und ihr Freund Martin das Ja-Wort! Familie, Freunde, Verwandte und Bekannte feierten mit ihnen ihr Hochzeitsfest.
Die Trauung fand in der Pfarrkirche Laussa statt. Zum Hochzeitsmahl fuhr die Hochzeitsgesellschaft dann nach Ternberg zum Gasthaus Derfler.
Es war eine wunderbare Hochzeit!!! Das Brautpaar strahlte vor Glück! Trotz ihrer anfänglichen Nervosität meisterte meine Schwester diesen Tag bravourös!!!
Während der Trauung bemühten sich meine anderen zwei Schwestern, zwei Schwagern, mein Neffe, eine Schwester meines Schwagers und ich die musikalische Gestaltung. (-> ich und singen!! ^^)
Am Abend spielte die Band Nightfever und sorgte für gute Unterhaltung. Natürlich wurden Braut und Bräutigam auch gestohlen – doch sie haben sicher wieder zueinander zurückgefunden!
Ich freue mich von ganzem Herzen für die Beiden und freue mich, nun Martin als meinen Schwager bezeichnen zu dürfen!!
09.06.08
Numero DOS
Hier ist mein zweites Filmplakat:
Ursprünglich wollte ich ja als Abschlussarbeit für unseren MMWD-Unterricht dieses Filmplakat nachmachen. Doch dann verschob ich es auf später und versuchte zuerst „Die Geisha“.
Tja, und ich muss sagen, es ist viel schwieriger mehrere Fotos zu machen, die dem Original möglichst ähnlich sehen und sie dann auch noch richtig zusammen bringen!!!
Ich hab mich bemüht, aber besser hab ich ’s nicht geschafft…
Mallorca 2008
Vamos a Mallorca! – Ja, so hieß es heuer! Gemeinsam mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester, ihrem Mann und ihren 2 Kindern flog ich nach Mallorca! Es war einfach herrlich!!
07.07.08
Urlaub?! – Warum nicht:
Also wirklich, oft sch…t einem das Leben rein!!
Da habe ich mich schon sooo auf den Kärnten-Urlaub mit meinen Freundinnen gefreut, bin von Samstag auf Sonntag extra nicht aufs Ternberger Marktfest gegangen um fit zu sein – und was ist dann – in der Nacht wache ich auf weil mir so schlecht ist und ich ziemlich Bauchschmerzen habe. Kurz darauf habe ich das Rückwärtsessen probiert… RESULTAT: eine leichte Bauchgrippe in der Nacht vor dem Aufbruch in den wohl verdienten Urlaub!!!
Unser Kärnten-Aufenthalt hätte von Sonntag bis Mittwoch gedauert. Tja, für mich dauert er dann nur von morgen bis übermorgen. Mein Papi ist so lieb und fährt mich morgen zeitig in der Früh zum Klopeinersee. Er ist wirklich ein Schatz!!!
07.04.08
Nachwirkungen
IN & OUT
IN ist Alois Birklbauer. Der Linzer Uni-Professor für Strafrecht hat, um seinem Sohn dessen Geburtstagswunsch zu erfüllen, eine Stunde gemeinsam mit ihm auf der Landstraße musiziert.
vom 04.07.2008
Unter einigen IN & OUT – Punkten war auch dieser aufgezählt!
Musik statt Paragrafen: Linzer Uniprofessor als Straßenmusiker
Das Pflasterspektakel hat es dem neunjährigen Jakob schon immer angetan. „Vor allem den Trommlern habe ich immer gerne zugesehen“, sagt der Neunjährige. Im zarten Alter von sechs Wochen erlebte er sein ersten Straßenfestival – im Tragetuch. „Das muss ihn irgendwie geprägt haben“, sagt Papa Alois Birklbauer scherzhaft. Denn zu seinem neunten Geburtstag wünschte sich Jakob, einmal als Straßenmusikant aufzutreten.
Vergangenen Dienstag löste der Linzer Uniprofessor diesen Wunsch ein. Vater und Sohn zogen mit Gitarre und Cajón, einem peruanischen Schlaginstrument, los, um gemeinsam auf der Landstraße zu musizieren. Natürlich mit entsprechender Genehmigung der Stadt in der Tasche. Bei keinem Geringeren als dem Linzer Bürgermeister persönlich hatte Jakob anlässlich eines Schulbesuchs nachgefragt, was für einen Auftritt notwendig ist. Die Genehmigung beim Bürgerservice war schnell beschafft.
Mit 20 Liedern im Gepäck machten sich die beiden auf. Ihr Repertoire von Simon Garfunkel bis zu den Toten Hosen kam begeistert an. „Es war besonders schön, dass so viele Bekannte da waren“, sagt Jakob zufrieden über sein Geburtstagsgeschenk. Der Papa hatte da freilich ein bisschen nachgeholfen, wie er selbst verrät, und mittags noch spontan ein E-Mail ausgeschickt. Oma und Opa nahmen sogar eine zweistündige Autofahrt in Kauf, um die beiden spielen zu hören.
Am Ende fanden sich zahlreiche Münzen im Gitarrenkoffer. „Wie viele genau es waren, weiß ich nicht, aber es gab ein sehr, sehr großes Eis“, sagt Jakob.
vom 03.07.2008
Tja, so stand es in der Zeitung. Wir hatten erst um 16:30 Uhr von dem Auftritt meines Schwagers und Neffen erfahren und uns dann entschlossen, kurz mal nach Linz zu düsen und sie anzufeuern. Praktisch, dass ich an diesem Tag (Dienstag, 1.7.08 ) frei hatte!
06.15.08
Wie die Zeit vergeht…
Ach, da wird man ja richtig sentimental… Vor neun Jahren wurde ich zum ersten Mal Tante! Mein ältester Neffe Jakob Benjamin Obereigner erblickte das Licht der Welt! Zu dieser Zeit war ich gerade mal neun Jahre alt.
Und nun hat er am Wochenende seinen 9. Geburtstag gefeiert… das heißt jetzt bin ich schon mein halbes Leben lang Tante Moni!!
04.22.08
Laussingers
Tja, bald gibt es die „Laussingers“ nicht mehr. Der ehemalige Jugendchor von Laussa löst sich bald auf…
Nun geben sie noch ihr Abschlusskonzert:
Viele Besucher sind erwünscht und erfreut!!!!
































