05.20.08
Greetings from Portugal
Naja, so oder so ähnlich. Wir hatten nämlich letzte Woche von Mittwoch 14. bis Freitag 16. Mai Besuch von 6 Schülern (3 männlich, 3 weiblich) und 2 Lehrkräften aus Portugal!!! Ja, ja, wir sind multikulturell!!
Am Mittwoch besuchten wir dann gemeinsam das KZ Mauthausen. Auch während dem Unterricht waren sie öfters anwesend. (-> doch meistens in Stunden, wo wir wenig bis nichts zu tun hatten => daraus folgt, sie finden, bei uns ist der Unterricht wie eine Party!! ^^)
EU einmal anders
An einem heißen Tag in einem kühlen Raum zu sitzen mit einer köstlichen Torte und von einem ehemaligen EU-Botschafter die EU erklärt zu bekommen – nicht zu vergleichen mit lernen in heißen Schulklassen.
Kurz vor 3 Uhr traf Gregor Woschnagg in der Bäckerei Piaty in Waidhofen ein. Für einen kurzen Augenblick sahen sich die Schüler der 4DEK verwirrt an, da sie eigentlich Herrn Dr. Wolfgang Schüssel erwartet hatten. In einem kurzen Gespräch nahm Herr Woschnagg den Schülern ihre Angst.
Von dem Eigentümer der Bäckerei Piaty, Herrn Karl Piaty, bekamen die Schüler Scherpen aus verschiedenen EU Ländern und dann ging es auf zum großen „Fotoshooting“. Die Schüler, Herr Woschnagg, Karl Piaty und sein 5-jähriger Enkel Paul stellten sich vor dem Brunnen am Hauptplatz auf um dort um 3 Uhr die große EU- Torte anzuschneiden.
Nach dem Anschnitt, versammelten sich die Schüler der 4DEK, Herr Woschnagg und der kleine Paul in der gemütlichen Bäckerei um sich dort über die EU zu unterhalten.
Als ehemaliger „Ständiger Vertreter Österreichs in der EU“ (quasi EU-Botschafter*) in Brüssel während der österreichischen Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union kennt er sich bestens in der EU aus. Anfangs waren die Schüler mit ihren Fragen noch sehr scheu und zurückhaltend, doch nach einer kurzen Aufwärmphase sprudelten die Fragen nur so aus ihnen heraus.
Herr Woschnagg beantwortete jede einzelne Frage und so erfuhren die Schüler zB, dass die EU ihren Ratssitz heute (wenn die EU jetzt gegründet werden würde) nicht mehr alle 6 Monate geändert werden würde, da dies bei 27 Mitgliedsländern sehr kompliziert ist. Es wurde auch über den EU-Reformvertrag gesprochen, obwohl dieser nicht gerade zu Herrn Woschnaggs Lieblingsthemen zählt, da er sich sehr lange Zeit intensiv damit beschäftigt hat.
Eine Sache lag Herrn Woschnagg besonders am Herzen und während des Gesprächs erwähnte er dies auch sehr oft: „Bitte geht wählen. Egal welche Partei und welchen Politiker, aber bitte nützt euer Wahlrecht.“
*da die EU kein Land ist, werden die entsandten Diplomaten nicht als Botschafter, sondern als „Ständige Vertreter“ bezeichnet.
Tja, so stand unser Ausflug nach Waidhofen in der HAK-Online-Zeitung beschrieben.
03.14.08
Osterferien!!
Juhu!! Die Osterferien sind da!!! Endlich!! Sie sind schon wieder sehr nötig!!
–> UND:
Brüssel – mach dich bereit!! Wir kommen bald!!!
02.05.08
Wettbewerbs-Link
Ach ja, den Link unseres EU-Wettbewerbs füge ich jetzt auch noch dazu ein:
http://www.50years.eun.org/ww/en/pub/50years/rules.htm
… hatte ich bis jetzt vergessen…
Norman kommt!
Hier hab ich auch noch unseren Norman! Er kommentierte unsere Präsentation über die EU in der heutigen Zeit!
Also Norman, das hast du wirklich spitze gemacht!
EU-Wettbewerb
Wuhu!!
Wir haben den EU-Wettbewerb gewonnen! Deshalb fliegen wir wahrscheinlich vom 21. – 23. März 2008 nach Brüssel!! Echt spitze!!
01.29.08
Essay
Join the EU?
Was ist der Unterschied zwischen der EU und der Mafia? Bei der Mafia muss man nur einmal zahlen!
Witze über die Europäische Union gibt es einige, dieser ist nur ein Beispiel. Die meisten Leute verstehen, dass diese Aussagen nicht todernst gemeint sind, doch einige meinen, dass so die erschütternde Wahrheit aussieht. Viele sehen nämlich dem Beitritt ärmerer Länder sehr skeptisch und ängstlich entgegen. Wohlhabende Länder wie Frankreich, Österreich und England müssten mehr zahlen als die Neuzugänge, da diese meist weniger einzahlen können.
Eine weitere Herausforderung der EU wird das Arbeitsplatz-Problem sein. Da durch den Beitritt der östlichen Staaten Europas auch neue Arbeitskräfte zu uns kommen werden, fühlen sich die einheimischen Bürger in ihrer Existenz bedroht. Die Bevölkerung befürchtet, dass die ausländischen Arbeitskräfte den Arbeitsmarkt völlig für sich einnehmen und dadurch nicht genügend Stellen für die inländischen Bewohner übrig bleiben.
Aber eine der wahrscheinlich größten Herausforderungen in den nächsten Jahren wird der Beitritt der Türkei sein! Es gibt sehr viele unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Jung und Alt diskutiert über diese Osterweiterung. Einerseits wäre die Zugehörigkeit zur EU für die Türkei eine große Chance um bessere Lebensverhältnisse, mehr Handelsverbindungen innerhalb Europas, ein erweitertes Wirtschaftswachstum innerhalb des Landes und vielleicht auch eine Änderung der Menschenrechte und der Einstellungen gegenüber anderen Nationen und Religionen zu erreichen. Doch andererseits sind die Einstellungen der Türkei in vieler Hinsicht so verschieden zu denen der anderen Europäer, dass einige sich einen Beitritt überhaupt nicht vorstellen können. Die Haltung gegenüber den Frauen ist dabei eines der meist diskutierten Probleme. Außerdem haben viele Europäer die Meinung, dass die Türkei nicht wirklich zu Europa zählt, sondern mehr zu Asien.
Dank der Europäischen Union ist es nun viel einfacher in anderen Ländern Europas zu studieren oder gar zu wohnen. Jeder kann individuell entscheiden, wo er studieren möchte und kann sich auch in fremde Städte und Kulturen einleben. Durch diesen positiven Mix an den Universitäten erleben die Jugendlichen das wirkliche Flair der EU.
Außerdem ist die EU in Sachen Verteidigung ein starkes Bündnis, welches ein beschützendes Gegengewicht zu den USA oder Russland bildet. Das einzige Loch in der Verteidigung ist der Terrorismus. Der Terror wird auch in Zukunft eine der größten Herausforderungen der EU sein.
Damit es die EU auch in 50 Jahren noch gibt, müssen alle Mitgliedstaaten ihren Beitrag leisten. Durch immer mehr Mitglieder wird auch der Wirtschaftsmarkt immer umfassender. Es wird eine sehr große Herausforderung darstellen, alle Nationen gleichberechtigt an dem Wachstum der europäischen Wirtschaftsmärkte teilhaben zu lassen. Die reicheren Länder sollten den ärmeren helfen, ihren Handel in Schwung zu bekommen. Davon würden dann nämlich alle Beteiligten Europas profitieren.Wichtig bei der weiteren Entwicklung der EU ist ebenso, dass die Ziele nacheinander verwirklicht werden. Es bringt nicht viel, an allen gleichzeitig zu arbeiten und alles zu überstürzen. Dadurch würde mehr Chaos entstehen, als Probleme gelöst werden würden. Alle Menschen in der EU, sowohl Arm als Reich, müssen Geduld haben, und sich gegenseitig Zeit geben.
Wörter: 487
01.10.08
Welcome to our Polish friends
Heute kommen unsere Comenius-Freunde aus Polen uns in Steyr besuchen. Nun werden noch die letzten Vorbereitungen getroffen und unklare Details noch geklärt.
Unser Programm:
Donnerstag, 10. Jänner 2008: Anreise
Freitag, 11. Jänner 2008: Schule, um 20:00 Uhr Kino [Der Goldene Kompass]
Samstag, 12. Jänner 2008: Fahrt nach Linz, Lentos, Ars Electronica-Center
Sonntag, 13. Jänner 2008: Rodeln in Spital am Pyrn
Montag, 14. Jänner 2008: Besuch beim Steyrer Bürgermeister, Nachtwächter-Führung, Abschluss-Essen
Dienstag, 15. Jänner 2008: Abreise
Ich bin schon gespannt, wie dieses Wochenende verläuft!
12.10.07
Essay
Die letzten Stunden arbeiteten wir fließig an unserem Essay. Da die Gruppenarbeit sich teilweise als nicht sehr rasche Schreibweise erwies, habe ich mich allein an einen PC gesetzt und schrieb einen Aufsatz zum Thema EU.
Als der dann fertig war, gab ich ihn Denise, einer unserer Gruppenchefinnen, und die las ihn durch. Dann fügten wir noch Ideen der anderen Gruppenmitglieder ein und gaben einem Mitglied den Text, dass er einen schönen Schlusssatz schreibt.
Jetzt hoffe ich ist unser Essay so gut wie fergtig. Fehlt nur noch der gestrenge Blick unseres Herrn Professors!




