07.24.08
Alle von den Straßen – jetzt komm’ ich!!!
Heute um 9:20 Uhr hatte ich meine praktische Führerschein-Prüfung! Ich war ziemlich nervös vorher – vor allem weil meine Eltern und ich zu früh beim Übungsparkplatz waren. Deshalb habe ich ihnen noch mal alles aufgezählt was ich noch KFZ-technisch über Autos wusste.
Dann war es soweit. Der Prüfer und der Fahrlehrer kamen und wir begrüßten uns. Anschließend stellte mir der Prüfer einige Fragen über das Pickerl, Reifen, Licht,… Danach stieg ich ins Auto, richtete mir alles ein und fuhr den Übungsparkour. Das klappte eh alles recht gut. Als ich fertig war stiegen Fahrlehrer und Prüfer ein und wir fuhren los – Richtung Ennstal, Bahnhofdeck, Kraftwerk Garsten, Garsten, CityPoint-Kreuzung, durch den Tunnel, beim Yellow-Schuh geradeaus wieder hinunter und dann wieder zum ÜP. Die Fahrt verlief meiner Meinung nach gut.
Dann hatte ich noch meine Nachbesprechung mit dem Prüfer, wo er mich auf Mängel hinwies. (3-S-Blick betreffend) Schließlich gratulierte er mir jedoch, gab mir meinen vorläufigen Führerschein, ein paar Zettel zum unterschreiben und somit war ich fertig! Ich habe BESTANDEN!!! Juhuuuu!!!!
BLUT – JUNG
Das ist der Vorder- Rückseitenaufdruck von meinem neuen T-Shirt, welches ich anlässlich meiner ersten Blutspende bekommen habe. Ja, am Montag, 21.7.2008 war ich zum ersten Mal Blut spenden.
Ich war schon ziemlich nervös. Wegen meiner Hypersensibilisierungs-Spritzenkur befürchtete ich schon, sie würden mich nicht nehmen, doch ich habe trotzdem dürfen.
Das Nadel-hinein-stechen war gar nicht so schlimm. -> müsste ich ja jetzt auch schon gewohnt sein… Am Anfang ist es mir gut gegangen. Doch nach der Hälfte wurde mir ein wenig flau, deshalb haben die netten Sanitäter gleich abgebrochen, mir Cola und Traubenzucker gebracht, mich auf meiner Liege zurückgelehnt und das Fenster aufgemacht. …war ja fast etwas peinlich wie die einen umsorgen… ![]()
Mein Papa hat dann sogar das Auto geholt, damit ich nicht gehen muss! Mit den Sanitätern habe ich auch noch ein bisschen getratscht. Mit einem von ihnen redete ich sogar über Men in Trees, die Serie die ich am Montagabend immer ansehe. (-> man beachte, es war ein junger Mann, mit dem ich da redete!! Der erste der sich ein bisschen auskennt mit dieser (Frauen-) Serie! Und er hatte, finde ich, ein bisschen einen Johnny-Depp-Style ^^ )
Nachher durfte ich mir auch noch ein Tafel Schokolade mitnehmen. Und dann hat mich mein Papi heimgefahren und ich setzte mich noch gemütlich vor den Fernseher. Ich musste mich ja schonen!
Innsbruck
Anlässlich dem 18. Geburtstag der ehrenwerten Denise „Gismo“ Prossegger unternahmen Meli, Kati und ich einen Ausflug nach Innsbruck mit dem Geburtstagskind.
Schon am Vortag feierten wir in ihren wichtigen Tag hinein. (Wobei es manchen dann nicht mehr sooo gut ging… ^^ )
Dann machten wir uns am 16.7.2008 in der Früh mit dem Zug unterwegs nach Innsbruck. Die Fahrt dauerte ca 2 Stunden. In Tirol angekommen kauften wir uns eine Tageskarte für die Stadtbusse. Damit machten wir gleich mal eine (nicht ganz gewollte) Ehrenrunde zum Innsbrucker Flughafen. Dann besichtigten wir das Goldene Dachl und machten einige Erinnerungsfotos dort. Anschließend gingen wir in den „Wiener Wald“ essen.
Gesättigt machten wir uns dann (mit einem Sight-Seeing-Bus) auf den Weg zum Berg Isel und der Ski-Sprung-Schanze. Wir kauften uns Tickets und besichtigten anschließend das Gelände. Kati wollte am Liebsten dort beleiben. ![]()
Schließlich fuhren wir mit einem früheren Zug nach Hause – um 17:30 statt 19:30. Während der Fahrt verspätete sich der Zug um eine 1/2 Stunde. In St. Valentin wurden dann Meli und Kati von Meli’s Papa abgeholt. Gismo erlaubte mir noch mal bei ihr zu übernachten. Wir jausneten noch gemütlich und sahen uns noch dann die DVD „Eine für Vier“ an. Schließlich waren wir beide so müde, dass wir gleich einschliefen.
07.12.08
Salzburg
Datum: Donnerstag, 10. 7. 2008
Reisende: Gismo, Kati, Simone
Ziel: Salzburg
Wetter: in OÖ nicht so schön; in SBG sehr heiß
Das waren mal die wichtigsten Infos. Also Gismo, Kati und ich düsten mit dem Zug (dank Ferienticket) nach Salzburg. Dort machten wir uns einen schönen Tag.
Zuerst gingen wir in den Schlosspark Mirabelle (-> nicht auf Rechtschreibfehler achten). Dort machten wir einige lustig Fotos mit irgendwelchen Statuen, darunter waren Einhörner, Löwen und natürlich Zwerge!
Dann gingen wir durch die Stadt zur Getreidegasse. Doch weil es schon Zeit zum Mittagessen war, suchten wir uns eine Pizzaria.
Dann entschieden wir uns aufgrund des Wetters für einen Besuch im Lustschloss Hellbrunn. Ich kann nur sagen:
„Das ist alles heiliges Wasser! Bringt Glück! – All holy water! Brings luck! “ -> und das ganze mit chinesischem Akzent!!! ![]()
Danach wieder mit dem Bus zurück ins Stadtinnere. Dort kauften wir uns noch ein Eis und Gismo ihren Eistee.
Und schon hieß es wieder: „Tschüss Salzburg! Auf bald mal!“ Es war einfach zu heiß für langes shoppen oder Stadtbummeln!
Bilder:
07.07.08
Urlaub?! – Warum nicht:
Also wirklich, oft sch…t einem das Leben rein!!
Da habe ich mich schon sooo auf den Kärnten-Urlaub mit meinen Freundinnen gefreut, bin von Samstag auf Sonntag extra nicht aufs Ternberger Marktfest gegangen um fit zu sein – und was ist dann – in der Nacht wache ich auf weil mir so schlecht ist und ich ziemlich Bauchschmerzen habe. Kurz darauf habe ich das Rückwärtsessen probiert… RESULTAT: eine leichte Bauchgrippe in der Nacht vor dem Aufbruch in den wohl verdienten Urlaub!!!
Unser Kärnten-Aufenthalt hätte von Sonntag bis Mittwoch gedauert. Tja, für mich dauert er dann nur von morgen bis übermorgen. Mein Papi ist so lieb und fährt mich morgen zeitig in der Früh zum Klopeinersee. Er ist wirklich ein Schatz!!!
07.04.08
Nachwirkungen
IN & OUT
IN ist Alois Birklbauer. Der Linzer Uni-Professor für Strafrecht hat, um seinem Sohn dessen Geburtstagswunsch zu erfüllen, eine Stunde gemeinsam mit ihm auf der Landstraße musiziert.
vom 04.07.2008
Unter einigen IN & OUT – Punkten war auch dieser aufgezählt!
Musik statt Paragrafen: Linzer Uniprofessor als Straßenmusiker
Das Pflasterspektakel hat es dem neunjährigen Jakob schon immer angetan. „Vor allem den Trommlern habe ich immer gerne zugesehen“, sagt der Neunjährige. Im zarten Alter von sechs Wochen erlebte er sein ersten Straßenfestival – im Tragetuch. „Das muss ihn irgendwie geprägt haben“, sagt Papa Alois Birklbauer scherzhaft. Denn zu seinem neunten Geburtstag wünschte sich Jakob, einmal als Straßenmusikant aufzutreten.
Vergangenen Dienstag löste der Linzer Uniprofessor diesen Wunsch ein. Vater und Sohn zogen mit Gitarre und Cajón, einem peruanischen Schlaginstrument, los, um gemeinsam auf der Landstraße zu musizieren. Natürlich mit entsprechender Genehmigung der Stadt in der Tasche. Bei keinem Geringeren als dem Linzer Bürgermeister persönlich hatte Jakob anlässlich eines Schulbesuchs nachgefragt, was für einen Auftritt notwendig ist. Die Genehmigung beim Bürgerservice war schnell beschafft.
Mit 20 Liedern im Gepäck machten sich die beiden auf. Ihr Repertoire von Simon Garfunkel bis zu den Toten Hosen kam begeistert an. „Es war besonders schön, dass so viele Bekannte da waren“, sagt Jakob zufrieden über sein Geburtstagsgeschenk. Der Papa hatte da freilich ein bisschen nachgeholfen, wie er selbst verrät, und mittags noch spontan ein E-Mail ausgeschickt. Oma und Opa nahmen sogar eine zweistündige Autofahrt in Kauf, um die beiden spielen zu hören.
Am Ende fanden sich zahlreiche Münzen im Gitarrenkoffer. „Wie viele genau es waren, weiß ich nicht, aber es gab ein sehr, sehr großes Eis“, sagt Jakob.
vom 03.07.2008
Tja, so stand es in der Zeitung. Wir hatten erst um 16:30 Uhr von dem Auftritt meines Schwagers und Neffen erfahren und uns dann entschlossen, kurz mal nach Linz zu düsen und sie anzufeuern. Praktisch, dass ich an diesem Tag (Dienstag, 1.7.08 ) frei hatte!















